Universitätsbibliothek startet Dokumenten- und Hochschulschriftenserver KiDokS

Januar 19, 2012

Der Hochschulschriftenserver KiDokS ist die Open Access-Plattform der Universitätsbibliothek der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz für Diplomarbeiten, Master Thesis, Doktorarbeiten, Habilitationen, Projektberichte, Forschungsarbeiten, Aufsätze etc., die an der  Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz erstellt wurden.

Die Hochschulbibliotheken der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB) und des Verbands kirchlich-wissenschaftlicher Bibliotheken (VkwB) bieten allen Angehörigen ihrer Hochschulen – Lehrenden und Studierenden – die Möglichkeit, elektronisch erzeugte, qualifizierte Dokumente (Diplomarbeiten, Master Thesis, Doktorarbeiten, Habilitationen, Projektberichte, Forschungsarbeiten, Aufsätze etc.) über ihr Online-Publikations-System auf Basis der OPUS-Technologie kostenlos zu veröffentlichen. Die Texte stehen nach ihrer Veröffentlichung weltweit im Internet zur Verfügung und werden von den Bibliotheken dauerhaft archiviert. Die Dokumente sind über Bibliothekskataloge und über die Suchmaschinen des WWW erschlossen und zugänglich.

  • Recherche: Wenn Sie nach Texten der Hochschulen suchen wollen, wählen Sie bitte das Menü „Suchen“; dort stehen Ihnen verschiedene Recherchemöglichkeiten zur Verfügung.
  • Veröffentlichen: Wollen Sie ein Dokument publizieren, wählen Sie bitte das Menü „Veröffentlichen“; mit wenigen Schritten können Sie dort Ihr Dokument an den Hochschulschriftenserver übertragen. Alle wichtigen Informationen zum Vorgehen finden Sie auf KiDokS-Hilfe.

Auf KiDokS veröffentlichte Dokumente werden mit standardisierten Adressen (URN) und Metadaten (OAI-PMH) dauerhaft zitierfähig archiviert. Dadurch sind sie über die gängigen Suchmaschinen, wie google, google scholar, sowie fachspezifische Suchmaschinen, wie BASE und OAIster und verschiedene Bibliothekskataloge weltweit recherchierbar. Studien-, Forschungs-, Prüfungsarbeiten, Lehrunterlagen, Aufsätze, Berichte, Konferenzbeiträge, u. ä. stehen so binnen kurzer Zeit der internationalen wissenschaftlichen Community zur Verfügung.

Elektronisches Publizieren ermöglicht darüber hinaus auch die Einbindung von multimedialen Elementen (z. B. Ton-, Bild-, Filmsequenzen) und Primärdaten.

Studierende der KTU Linz die ihre Diplomarbeiten, Master Thesis und/oder Doktorarbeiten auf KiDokS, dem Hochschulschriftenserver der KTU Linz, veröffentlichen wollen, beachten bitte die Voraussetzungen für eine Veröffentlichung an der KTU Linz. Diese werden im Veröffentlichungsvertrag (§§ 2 und 7) und in der KiDokS-Hilfe erklärt.

Literaturverwaltung Citavi – kostenlos für Angehörige der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz

Januar 9, 2012

BildDie Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz hat eine Campuslizenz für die Software „Citavi – Literaturverwaltung und Wissensorganisation“  erworben. Ab sofort können Mitarbeitende und Studierende unserer Hochschule dieses leistungsfähige Programm für Studium, Lehre und Forschung am Arbeitsplatz und daheim nutzen.
Citavi unterstützt Studierende und Forschende bei allen Schritten des Arbeitens mit wissenschaftlicher Literatur. Das beginnt bei der Recherche. Citavi öffnet die Tür zu über 4000 Bibliothekskatalogen und Fachbibliographien, deren Daten sich per Klick für die weitere Bearbeitung speichern lassen. Und auch bei Büchern, die sich auf dem Schreibtisch stapeln, muss man die Titel nicht abtippen. Wenn die Bücher eine ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer) besitzen – alle Bücher seit 1980 haben sie –, genügt diese Nummer, und Citavi besorgt alle nötigen Informationen aus dem Internet: Autor, Titel, Verlag, Jahr und häufig auch die Cover-Grafik und eine kurze Inhaltsangabe.
Wie aus den Daten Wissen wird
Citavi bringt zunächst einmal Ordnung in die Literatursammlung. Nicht jeder Text muss sofort und in gleicher Weise bearbeitet werden. Mit Citavis Aufgabenplanung lässt sich für jeden Aufsatz oder jedes Buch festlegen, was bis wann damit zu geschehen hat. Auf Knopfdruck wird daraus ein Aufgabenzettel für den nächsten Bibliotheksbesuch.
Das Entscheidende ist jedoch, was man aus den gesammelten Informationen macht. In Citavi heißt das „Wissensorganisation“: Wesentliches muss von Unwesentlichem getrennt und mit dem bereits vorhandenen Wissen verbunden werden. Citavi stellt dafür mehrere Werkzeuge bereit. Die Literatur lässt sich einfach verschlagworten und kategorisieren. Aus jedem Text lassen sich die wichtigsten Zitate entnehmen, systematisch ordnen und mit eigenen Ideen, Gedanken und ersten Textentwürfen verbinden. So wächst kontinuierlich ein auf das Arbeitsziel zugeschnittener Wissensbestand.
Wie das Wissen aufs Papier kommt
Ein Referat, eine Examensarbeit oder eine Publikation ist der letzte Schritt im Arbeitsprozess. Citavi arbeitet mit fast allen Textverarbeitungen – auch LaTeX-Editoren – zusammen. Per Klick sind die gesammelten Zitate, Gedanken und Quellennachweise im Text. Am Ende erstellt Citavi automatisch das Verzeichnis der zitierten Literatur.
Wie erhalten Sie Citavi? Fordern Sie Ihren kostenlosen Lizenzschlüssel an. Das Formular für die Lizenzschlüsselanforderung finden Sie hier: http://www.citavi.com/ktu-linz . Wichtig: Als Authentifizierung dient Ihre Mail-Adresse der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität

Autorenlesung: Ein Clown für Christus – Die ganz andere Geschichte über Paulus und seine Zeit

Januar 7, 2012

Architekt der Universitätsbibliothek erhält Heinrich-Gleißner-Preis

Dezember 2, 2011

Der Welser Architekt und Schöpfer der Universitätsbibliothek sowie des Gesamtensembles der Katholischen-Theologischen Privatuniversität Linz Univ.-Prof. Hans Puchhammer erhielt am 28. November 2011 von LH a. D. Josef Ratzenböck den mit € 7000,- dotierten Heinrich-Gleißner-Preis.

Puchhammer wurde 1931 in Wels in  geboren und studierte Architektur an der TU in Wien. Danach war er freier Architekt in Wien. Von 1957 bis 1994 lehrte er als Professor für Hochbau und Entwerfen an der TU Wien. 1998-2007 war Puchhammer Beiratsvorsitzender im Bundesdenkmalamt.

In OÖ war Puchhammer nicht nur an der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz tätig sondern prägte auch u.a. die Bildungseinrichtungen im Stift Lambach, die Pfarrkirche Seewalchen oder das Kultur- und Sportzentrum in Timelkam architektonisch.

Puchhammer gelang an der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz ein Dialog von historischer Substanz mit neuen Bauteilen. 1981 wurde er u.a. dafür mit dem Oö. Landeskulturpreis für Architektur ausgezeichnet.

Die Universitätsbibliothek der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz möchte Ihrem architektonischen Schöpfer zum Heinrich-Gleißner-Preis 2011 gratulieren.

 

 

Neu: eBook-Reader zur Ausleihe!

November 2, 2011

Zwei E-Book-Lesegeräte („E-Book-Reader“, „E-Reader“)  für die Darstellung elektronisch gespeicherter Buchinhalte  bietet die Universitätsbibliothek der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität Linz ab sofort zur Ausleihe an der Auskunftstheke an. Die Leihfrist beträgt vier Wochen. Lesen Sie Ihre eBooks mit diesen tragbaren Geräten noch komfortabler: auf Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung fürs Lesen auch bei schlechtem Licht! Auch nutzbar als Bildbetrachter z.B. für Ihre Urlaubsfotos oder als MP3-Player!

Tipp der Universitätsbibliothek: eBooks kann man sich in der Stadtbibliothek Linz rund um die Uhr von zuhause aus herunterladen. Alles was Sie benötigen ist eine KundInnenkarte der Stadtbibliothek Linz, die Sie in jeder Zweigstelle gegen Vorlage eines Lichtbildausweises erhalten können, und einen Internetanschluss.

Moodle an der KTU-Linz

Oktober 7, 2011

Die Katholisch-theologische PrivatUniversität Linz hat für Ihre Studierenden eine Moodle Installation eingerichtet. Über die Lernplattform Moodle werden Unterlagen der Lehrveranstaltungen bereitgestellt. Weiters ist ein interaktiver Austausch mit den KursteilnehmerInnen möglich. Dies ist eine gemeinsame Plattform beider Fakultäten. Es sind zwei Kursklassen, also zwei Bereiche für die beiden Fakultäten eingerichtet.

Den Zugang zu Moodle finden Sie auf der Homepage der Universitätsbibliothek unter Elektronische Medien.

Einführungsveranstaltungen zur Erlangung der Informationskompetenz im Wintersemester 2011/2012

Oktober 3, 2011

Mit dem Start des akademischen Studienjahres 2011/2012 bietet auch die Universitätsbibliothek der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz im Rahmen der Erlangung von Informationskompetenz  diverse Schulungen und Einführungsveranstaltungen zur Nutzung der Universitätsbibliothek und Ihrer vielfältigen Angebote an – Check it out!

Hier gehts zu den Veranstaltungen!

3. Laurentiusfest der Linzer BibliothekarInnen an der Universitätsbibliothek der KTU (9. August 2011)

August 10, 2011


Der Erzdiakon Laurentius – einer der sieben Diakone von Rom – hat unter Papst Sixtus II. von 257 – 258 als Verantwortlicher für das Vermögen der  Kirche von Rom die Kassenbücher geführt,“ erklärt Gastgeber BDir. Ingo R. Glückler von der Universitätsbibliothek der KTU, „und wurde deshalb nach seinem Martyrium durch Grillen auf einem Gitterrost unter Kaiser Valerian am 10. August 258 zum Schutzpatron der BibliothekarInnen.“ Alljährlich feiern die BibliothekarInnen von Linz zum Andenken an ihren Schutzpatron in einer jeweils wechselnden linzer Bibliothek das Laurentiusfest. 2011 war zum ersten Mal die Universitätsbibliothek der Katholisch-theologischen PrivatUniversität Linz nach der Kunst-Universität in den Jahren 2009 und 2010 an der Reihe. Allerdings hat die KTU – wie bisher üblich – aus organisatorischen Gründen nicht den eigentlichen Festag am 10. August begangen, sondern die Vigil, die „Nachtwache“ vor dem Fest also den Vortag des eigentlichen Feiertags wie es bis zur Liturgiereform üblich war.  Neben Bibliotheksführungen, einem erfrischenden Klavierkonzert und Vorträgen zur Vigil und zum Hl. Laurentius, wurde der Lesehof zum Grillen vorübergehend zweckentfremdet.

Das Fest soll Linzer BibliothekarInnen die Möglichkeit bieten, verschiedene Bibliotheken und andere MitarbeiterInnen kennenzulernen, in ungezwungener und lockerer Atmosphäre. Am Schluss waren sich alle einige: es war wieder ein gelungenes Fest! Und auf dem Heimweg haben alle am nächtlichen Firmament die „Tränen des Laurentius“ bewundert, der Sternschnuppenschwarm der Perseiden, der am Gedenktag des Heiligen auftritt.

Weitere Bilder gibt es hier.

Kirchliche Bibliotheken von heute – stark machen für morgen (64. Jahrestagung der AKThB)

Juli 8, 2011

Rund 80 kirchliche BibliothekarInnen aus Deutschland, Österreich, Italien und Belgien nahmen von 4. bis 8. Juli 2011 an der 64. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB) im Bildungshaus der Diözese Linz Schloss Puchberg in Wels teil. Die Tagung widmete sich dem Thema „Kirchliche Bibliotheken von heute – stark machen für morgen“.

Bei der diesjährigen Jahrestagung (Folder), die von der Universitätsbibliothek der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz unter der Leitung von Bibliotheksdirektor Dipl.-Theol. Ingo R. Glückler, M.A. (LIS), M.Th. (Abdn.)  organisiert wurde, wurden zentrale bibliothekarische Aufgabengebiete der Diözesan-, Hochschul- und Klosterbibliotheken wie die Erhaltung wertvollen Kulturgutes, Schimmelbekämpfung, Drittmittelakquirierung und zeitgemäße Wissensvermittlung etwa mit dem Einsatz von neuesten Computerprogrammen im kirchlichen Bibliothekswesen thematisiert (Tagungshomepage).
Eröffnet wurde die mehrtägige Veranstaltung mit dem Festvortrag von Dr. Christine Glassner (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Zentrum Mittelalterforschung, Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters), der sich dem Erbe und Auftrag der kirchlichen Bibliotheken in Österreich widmete und einem Empfang der Stadt Wels.
Prophylaktische und konservatorische Maßnahmen zur Bekämpfung von Mikroorganismen, die in Archiv-, Bibliotheks- und Museumsgut eine ideale Lebensgrundlage finden und wertvolles Kulturgut bedrohen, erörterte Ingrid Hödl, Leiterin der Restaurierungsabteilung am Steiermärkischen Landesarchiv. Dr. Jürgen Plieninger, Leiter der Bibliothek des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen, präsentierte mit „Web 2.0/Library 2.0 in kirchlichen BIbliotheken“ den Einsatz von Web 2.0-Programmen und -Elementen in der kirchlichen Bibliotheksarbeit, beispielsweise bei der Arbeitsorganisation, bei Informationskompetenz-Veranstaltungen oder in der Öffentlichkeitsarbeit. Der Linzer Kirchenhistoriker DDr. Helmut Wagner stellte in seinem Vortrag historische Eckdaten, theologische Ausbildungsstätten und wissenschaftliche Bibliotheken des Bistums Linz seit seiner Gründung vor.
Am Dienstag wurden die TeilnehmerInnen der Jahrestagung von Rektor Prof. Dr. Ewald Volgger an der KTU Linz empfangen. Rektor Volgger zelebrierte am Abend bei der gemeinsamen Messfeier zusammen mit Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz. Beide nahmen am Empfang des Landes Oberösterreich in der Landesbibliothek durch Clubobmann LAbg. Mag. Thomas Stelzer (ÖVP) und Bibliotheksdirektor Dr. Christian Enichlmayr teil.
Das Programm beinhaltete weitere Bibliotheksführungen in Linz und Salzburg (Universitäts- und Landesbibliothek Salzburg, Erzabtei St. Peter, Diözesanarchiv- und bibliothek der Erzdiözese Salzburg), eine Messe mit Erzbischof Prof. Dr. Alois Kothgasser in Salzburg, einen Empfang bei Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller auf der Feste Hohensalzburg, die Besichtigung des Papiermachermuseums in Steyrermühl, Workshops zum Thema Ressourcenerschließung (Barbara Lison, Stadtbibliothek Bremen) und Projektmanagement (Prof. Dr. Stephan Büttner, Fachbereich Informationswissenschaft an der Fachhochschule Potsdam) sowie einen abschließenden Abendempfang der Diözese Linz mit Regens Dr. Johann Hintermaier.
Die Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB) ist ein Zusammenschluss von derzeit 141 wissenschaftlichen Bibliotheken in Trägerschaft der Katholischen Kirche für den deutschsprachigen Raum seit 1947. Ihre Ziele sind die gegenseitige Unterstützung in der bibliothekarischen Arbeit, die Bildung von Konsortien und der Erfahrungsaustausch in einem jährlichen Treffen. Die 65. Jahrestagung der AKThB wird 2012 als ökumenische Tagung zusammen mit dem Verband kirchlich wissenschaftlicher Bibliotheken (VkwB) in Schwäbisch Gmünd stattfinden.

Am 5. Juli 2011 schließt Universitätsbibliothek bereits um 13.00 Uhr

Juni 30, 2011

Am Mittwoch, den 5. Juli 2011,  schließt die Universitätsbibliothek der Katholisch-Theologischen PrivatUniversität wegen einer Veranstaltung bereits um 13.00 Uhr. Wir bitten um Verständnis.


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